Römergeschichte

Die Rheingrenze

An der Rheingrenze, zur Zeit von Kaiser Claudius (41-54 n. Chr.) Der Rhein war die Grenze zwischen dem Römischen Reich auf der linken und dem freien „Germania Magna“ auf der rechten Rheinseite.

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Bataver-Aufstand

Um das Jahr 68 an der Rheingrenze. In der frühen Kaiserzeit festigte sich die römische Herrschaft am Rhein. Am Drachenfels brachen die Römer Steine, u.a. für den Bau einer Stadtmauer um die CCAA.

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Römische Provinzen

Germania Inferior, zur Zeit der Flavischen Kaiser. Da Kaiser Vespasian der Rheinarmee misstraute, hatte er sie neu strukturiert. In Bonn stand nun die legio XXI Rapax. Sie hatte das zerstörte Legionslager in Stein neu aufgebaut.

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Die Zeit der „guten Kaiser“

Germania Inferior, zur Zeit der Kaiser Trajan und Hadrian. In Bonn war nun die legio I Minervia stationiert. Kaiser Trajan hatte einen gewaltigen Feldzug gegen die Daker unternommen und sie schließlich vernichtend geschlagen.

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Bedrohte Grenzen

Germania Inferior und Germania Superior zur Zeit Kaiser Marc Aurels. Im Osten überfielen die Parther das römische Armenien; an der Donau drängten Barbarenvölker in die römischen Provinzen Raetien, Noricum und Pannonien.

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Römische Bürger am Rhein

An der Rheingrenze zur Zeit von Kaiser Commodus, Sohn Marc Aurels. Das Römische Reich war in die Defensive geraten, und es hatte nicht genug Soldaten, mehrere Fronten zugleich zu verteidigen.

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Frankeneinfälle

Germania Inferior zur Zeit der Soldatenkaiser und des Gallischen Sonderreichs. Der gewaltsame Wechsel auf dem Kaiserthron ließ das Römische Reich nicht zur Ruhe kommen. Nach außen musste es sich fast unentwegt an mehreren Fronten gegen […]

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Epilog

Germania Inferior, um 280. Plündernd und mordend waren die Franken waren durchgebrochen.